Dämmstoffstärke frei wählbar ...
Hydraulischer Abgleich - ja oder nein?
Brandschutz für WDVS
KfW fördert Einbruchsschutz
Luftdichtheitskonzept - verständlich dargestellt
Sinn von Wärmedämmung und Wärmeschutz
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Fühlen Sie sich daheim wohl?

Haus und Wohnung sind Rückzugsgebiet des Menschen – seine Höhle, sein Schloss, sein Heim, sein Zuhause, seine Insel. Nur dort fühlt er sich sicher und geborgen. Deshalb sollen sie so perfekt und individuell wie möglich an seine Bedürfnisse angepasst sein. Oder einfacher: Hier wollen und sollen Sie sich pudelwohl fühlen.

 

Aber wann tritt dieses Gefühl ein?

  • Keine Kälteabstrahlung der umgebenden Wände
  • Behagliche Lufttemperatur - nicht zu kühl, nicht überheizt
  • Feuchte Luft - nicht zu trocken, nicht zu feucht
  • Geringe Luftbewegung - keine Zugerscheinung
  • Geringe Temperaturunterschiede von Raumluft und Wandoberfläche
  • Hygienisch saubere frische Luft

 

Dann fühlen Sie sich in Ihrem Haus auch wohl, egal ob es neu, alt oder renoviert ist. Ich helfe Ihnen, dieses Ziel zu erreichen.

Sanierungskonfigurator

Wollen Sie schon mal testen, wie sich Ihre Verbesserungen auswirken? 

Probieren Sie den Sanierungskonfigurator der KfW: unverbindlich, neutral und praxisbezogen.

Können Sie den Bebauungsplan lesen?

Die Gemeinden machen in ihren baugebieten verschiedene Auflagen, die im Bebauungsplan zusammengefasst werden. Leider ist er oft in Behördendeutsch oder Fachchinesisch formuliert und besteht aus vielen Abkürzungen und Formeln. Hier finden Sie Erklärungen.

Wer sein Haus liebt, der schiebt ...

... eine energetische Sanierung nicht länger auf. Denn warum länger warten, wenn Sie sich heute schon wohlfühlen, Heizkosten reduzieren oder Geld anlegen wollen.

 

Hier die größten Sanierungsirrtümer

 

Schimmel gab es auch schon im Altertum ...

Levitikus 14,33 – 45: Der Aussatz an Häusern:

Der Herr sprach zu Mose und Aaron: Wenn ihr in das Land Kanaan kommt, das ich euch zum Besitz gebe, und ich lasse an einem Haus des Landes, das ihr besitzen werden, Aussatz auftreten, so soll der Hausherr kommen, es dem Priester anzeigen und sagen: Ich habe an meinem Haus so etwas wie Aussatz gesehen. Der Priester soll anordenen, dass man das Haus räumt, bevor er kommt, um das Übel zu untersuchen; auf diese Weise wird das, was sich im Haus befindet, nicht unrein. Danach erst soll der Priester kommen, um das Haus zu besichtigen.

 

Stellt er dabei fest, dass sich an den Mauern des Hauses grünlich-gelbe oder rötliche Vertiefungen zeigen, die Mulden in der Mauer bilden, so soll der Priester aus dem Haus hinausgehen und den Eingang für sieben Tage abschließen. Am siebten Tag soll er wiederkommen. Stellt er bei der Besichtigung fet, dass sich das Übel an den Hausmauern ausgebreitet hat, so ordne er an, die Steine, die vom Übel befallen sind, heruaszureißen und sie vor die Stadt hinaus an einen unreinen Ort zu werfen.

 

Dann soll er die Innenwände des Hauses abkratzen lassen, und man soll den so entfernten Mörtel aus der Stadt hinausschaffen und an einen unreinen Ort schütten. Man soll andere Steine nehmen, um die herausgerissenen zu ersetzen, und das Haus mit frischem Mörtel bestreichen. 

 

Hat man die Steine entfernt, das Haus abgekratzt und neu verputzt und das Übel bricht wieder aus, soll der Priester kommen, um es zu besichtigen. Stellt er fest, dass sich das Übel am Haus ausgebreitet hat, so ist bösartiger Aussatz an dem Haus; es ist unrein. Man soll es niederreißen und seine Steine, seine Balken und seinen ganzen Mörtelverputz vor die Stadt hinausbringen an einen unreinen Ort.