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Energiebedarf nach Norm

Nach der Sanierung, beim Neu- oder Umbau soll das Haus einen bestimmten Wärmebedarfs- oder Wärmekennwert nicht überschreiten.

Man sieht aber dem Dämmstoff oder der Glasscheibe nicht an, welche Wärmekennwerte sie haben. Deshalb muss der Unternehmer deklarieren, was er eingebaut hat (siehe Energieeinspar-VO §26a). Mehr dazu hier: Fachunternehmererklärung.

 

Aus den verschiedenen Kennwerten (U-Wert, Widerstand, Dicke, Material, Art) von Wänden, Dach, Fenstern, Bodenplatte, Lüftung, Heizung berechnet der Energieberater die Gesamteffizienz. Daraus resultiert der Energieeinsparnachweis (EnEV-Nachweis).

 

Aber diese normativen Wärmedurchgangs- und –widerstandswerte, Aufwandskennzahlen der Heiz- und Lüftungstechnik, Primärenergiebedarf und weitere Zahlen sind natürlich theoretische Rechenwerte. Die Praxis kann davon abweichen, so dass damit nicht immer auf den tatsächlichen zu erwartenden Energiebedarf geschlossen werden kann.